KÜBELREGATTA 2002
KAPITEL 1: DIE AKTEURE
Diese Geschichte wird von acht wackeren jungen Männern erzählt, die alle nur einen Gedanken in Ihrem Leben verfolgen: Wie können wir uns von unseren wollüstigen Frauen befreien.
KAPITEL 2: DIE IDEE
Eines verregneten Nachmittags, als wir wieder einmal von unseren sehr geschätzten und geliebten Frauen an den Ohren aus einem verrauchten Hinterhof der Bregenzer Quellenstraße herausgezogen wurden, schmiedeten wir folgenden Plan: Wie können wir uns unserer Frauen entledigen? Und dann streifte uns der Geistesblitz, auf den wir schon unser ganzes Leben lang gewartet hatten.
WIR BAUEN EINEN KÜBEL!
KAPITEL 3: PLANUNG
Da unser geheimer Treffpunkt aufgeflogen war, wurden unsere heimlichen Zusammenkünfte ans Seeufer verlegt. Die ersten geistigen Ergüsse zur Planung des Kübels ließen den Bodensee bedrohlich nahe an den Pegel der Vorwarnstufe steigen. Als das Projekt durch lautstarke, sinnlose Diskussionen beinahe zum Scheitern verurteilt schien, half nur eins: Projektmanagement!
KAPITEL 4: ROHSTOFFE
Wir konzentrierten uns also wieder auf unser gemeinsames Ziel und besorgten schnell und unbürokratisch Material, um die Theorie in die Praxis umzusetzen.
KAPITEL 5: ENDLICH, DIE UMSETZUNG
Wieder zurück in einem Hinterhof der Bregenzer Quellenstraße, tanzten die Akkubohrer, Stichsägen, Gabel- und Schraubenschlüssel durch die Lüfte. Tag und Nacht sangen die Geräte ein mehrstimmiges Konzert. Wir erlagen beinahe einem Schwächeanfall, da wir im Arbeitsrausch völlig auf unser leibliches Wohl vergessen hatten. Aber auch diese Hürde wussten wir zu meistern. Mit unserer unbändigen Willenskraft wurden alle Hindernisse beseitigt und schlussendlich war unser KÜBEL vollendet. Mann war´n wir stolz.
KAPITEL 6: DAS ENDE - DER ANFANG
Am 25 August werden wir nun unseren Kübel zwischen dem Fischersteg und Molo jagen, und danach reumütig wieder zu unseren Frauen zurückkehren.
Doch es naht der Fasching!
Wir würden uns auf einen Eintrag in unserem Gästebuch freuen!

